Unser Bürgermeister für Poppenricht: Roger Hoffmann

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vor nunmehr 27 Jahren habe ich mich in Poppenricht niedergelassen, habe die Gemeinde wie ihre Menschen kennen- und schätzen gelernt und nenne sie längst meine Heimat. Ein Ort, an dem meine Familie sich ebenso wohl fühlt wie ich selbst.

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Das Wichtigste über mich

• Geboren 1967 in Erlangen, aufgewachsen in Kümmersbruck und Amberg, wo ich auch das Fachabitur absolvierte.
• Seit 1992 wohne ich mit meiner Frau in Poppenricht, wo wir uns ganz zu Hause fühlen.
• Als Vater eines Sohnes, der vor 8 Jahren verstorben ist, und einer heute fast 5-jährigen Tochter erlebte ich mit meiner Familie Höhen und Tiefen.

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Mein Wahlprogramm für Poppenricht

Tansparenz und Bürgerbeteiligung!

Das Wort Politik leitet sich vom altgriechischen »Polis« ab, wo es Stadt oder Gemeinwesen bedeutete. Ich nehme es als Motivation, kommunale estaltungsmöglichkeiten gesamtbürgerlich wahrzunehmen. Sie als Bürgerinnen und Bürger sollen mitentscheiden können – und dazu jederzeit erfahren, was in Ihrer Gemeinde passiert. Mein Konzept für eine bürgernahe Kommunalverwaltung: • Eine »Poppenricht-App« sowie ein »Poppenricht-Bote« als analoges Informationsmagazin
• Regelmäßige Bürgersprechstunden – im Rathaus ebenso wie vor Ort
• Einführung eines Bürgerforums als Plattform für alle
• Einrichtung eines Jugendparlaments
• Ein demokratischer »Bürgerhaushalt«
• Ein transparentes, digitales Verwaltungsmanagement
• Umfassende Informationen für Neubürgerinnen und Neubürger

Vereine als Faktor für Lebensqualität!

Vereine und Kirchen sind die Säulen unserer Gemeinschaft und Hauptträger der Jugend- und Seniorenarbeit und verdienen daher eine großzügige Unterstützung durch die Gemeinde. Als Bürgermeister möchte ich zum Brückenbauer zwischen den Vereinen, der Verwaltung und der Politik werden. Meine eigene lange, ehrenamtliche Vereinstätigkeit bietet dafür die beste Basis. Meine Ideen für starke Vereine:
• Einführung einer Fördersatzung für alle Vereine
• Bildung eines Poppenrichter »Vereinsrings«
• Förderung von Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und Vereinen
• Zentrales Vereinsmanagement

Nachhaltige Finanzplanung!

Gerade im Finanzbereich muss unsere Gemeinde zukunftssicher werden. Daher engagiere ich mich für stabile Finanzen und einen nachhaltigen Schuldenabbau. Meine Strategie für die finanzielle Gesundung unserer Gemeinde:
• Schuldenabbau durch Festlegen einer Prioritätenliste für Investitionen
• Langfristige Investitionsplanung mit Weitblick
• Eine »schlanke« Verwaltung – durch ein digitales Management und interkommunale Zusammenarbeit
• Betriebskostensenkung durch energetische Sanierung
• Zuschüsse und Fördermittel voll ausschöpfen
• Kostenbewusst planen, hart verhandeln und notwendige Kompromisse finden
• Finanzielle Rücklagen für zukünftige Aufgaben bilden

Als Bürgermeister werde ich die Finanzen fest im Griff halten!

Unsere Gemeinde ist das, was wir daraus machen!

Poppenricht ist eine attraktive Gemeinde zum Wohnen, Leben und Arbeiten zwischen den Städten Amberg und Sulzbach-Rosenberg. Dank dieser Lage verfügt unsere Gemeinde auch in Zukunft über ein großesPotenzial. Wir sollten es nutzen.
Mein Weg zur Gemeindeentwicklung:
• Erstellen eines Gemeindeentwicklungskonzeptes unter Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger
• Schließen von Baulücken
• Verantwortungsvolles und nachhaltiges Planen von Baugebieten
• Erstellen eines Straßen- und Abwasserkatasters
• Zügiger Breitbandausbau

Bildung und Kinderbetreuung!

Auch wenn sich das klassische Familienbild im Wandel befindet: Die Familie bildet weiterhin den Kern unserer Gesellschaft. Für neue Herausforderungen werden wir auch in Zukunft kluge Antworten geben müssen.Derzeit ist Poppenricht mit Krippen, Kindergärten und Schule gut ausgestattet. Ihre hohe Qualität langfristig zu sichern, muss unser gemeinsames Anliegen sein.
Mein Plan für moderne Schulen, Kindergärten und Krippen:
• Optimale Bedingungen für unsere Bildungseinrichtungen schaffen
• »Runder Tisch« zum regelmäßigen Austausch mit Träger und Elternbeiräten aller Einrichtungen
Gelebte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Investition in unsere Zukunft!

Hohe Lebensqualität für Jung und Alt!

Wir wohnen in einer liebens- und lebenswerten Gemeinde. Doch wie schaffen wir es, dass unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger möglichst lange in Poppenricht leben können, ohne zu vereinsamen? Könnten wir nicht die Zeit und Kompetenz unserer »fitten« Senioren denjenigen zugute kommen lassen, die vor Ort keine familiäre Unterstützung haben? Jungen Familien etwa, Kindern oder Alleinerziehenden? Hier bedarf es eines Umdenkens. Diesen Prozess möchte ich mit Ihnen anschieben.
• Aufbau eines Poppenrichter Familiennetzwerkes mit Familien, jungen Menschen und Senioren unter Beteiligung aller Vereine und Kirchen
• Vereinsförderung für Seniorensport
• Senioren-/Mehrgenerationen-Wohnen
• Zuschüsse und Fördermittel voll ausschöpfen

Keine Ausgrenzung durch Barrieren!

Barrierefreiheit ist für mich, schon aus persönlicher Erfahrung, keine leere Worthülse. Auch hier muss ein Denkprozess zur Veränderung bei uns allen einsetzen. Barrierefreiheit kommt nicht nur Menschen mit Handycap, sondern auch Eltern mit Kinderwägen sowie Seniorinnen und Senioren mit ihren Gehhilfen zugute.Mein Konzept für eine Gemeinde ohne Hindernisse: • Beteiligung unseres Inklusionsbeauftragten bei allen Planungen der Gemeinde
• Ausschöpfen aller Fördermittel
• Kontinuierlicher Ausbau der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum sowie in allen öffentlichen Einrichtungen
• Barrierefreie Gemeinde-Homepage